Auszeichnungen

Der Große Restaurant & Hotel Guide

Hotel Burg Wernberg
Hervorragendes Hotel mit außergewöhnlichem Komfort
Hervorhebenswert in seiner Kategorie

Das Kastell
Restaurant mit sehr guter Küche
Tendiert zur nächst höheren Bewertung
Gutes Preis/Leistungsverhältnis
Weinangebot: Sehr gut
Service: Sehr gut
Es weht eine frische  Brise durch die mittelalterliche Burg mit ihrem stilvoll schlichten Ambiente. Mit Thomas Kellermann steht ein neuer Chef am Herd.
Thomas Kellermann hat sich im „Kastell“ mittlerweile fest etabliert. Mit viel Fantasie interpretiert er traditionelle Rezepturen seiner bayerischen Heimat zu perfekt abgestimmten Speisen. Seine feinen Gourmandisen strotzen vor Aromenreichtum und verhehlen dabei doch nicht ihre klassische Herkunft. Und während Kellermann in der Küche den Löffel schwingt, berät Sommelier Frank Hildebrand fachkundig zur stetig wachsenden Weinkarte. Den Service leitet Karl-Heinz Haverland.

VARTA Führer

Hotel Burg Wernberg
2 Diamanten: Empfehlenswertes Haus mit sehr guter Hotelleistung und wohnlichen Gästezimmern.
Die geschichtsträchtige Burg aus des 13.Jahrhundert beherbergt heute ein engagiert geführtes Hotel mit hervorgehender Gästebetreuung und individuelle Wohnkultur.

Das Kastell
In den hellen, eleganten Gewölben der Burg verzaubert Sie Chefkoch Thomas Kellermann mit exzellenten Menüs, die durch die kontinentale, europäische und italienische Küche geprägt sind. Der erstklassige und angenehme Service überzeugte uns ebenfalls.
4 Diamanten: Qualitativ anspruchsvolle und kreative Gerichte, erlesene Weinauswahl, aufwändige Restaurantausstattung.
In den hellen, eleganten Gewölben der Burg verzaubert Sie Chefkoch Thomas Kellermann mit exzellenten Menüs, die durch die kontinentale, europäische und italienische Küche geprägt sind. Der erstklassige und angenehme Service überzeugte uns ebenfalls.

Varta Tipp Service und Varta Diamant Tipp Küche: Außergewöhnliche Hotels und Restaurants, die sich über ihre Varta-Bewertung hinaus auszeichnen.

Schlummer Atlas

Hotel Burg Wernberg
4 „Schlummer Atlas“ Sterne: Erstklassiges Hotel, internationales Hotel der gehobenen Kategorie mit großem Komfort.
Eine einzigartige, reizvolle Symbiose aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erwartet den Gast inmitten der unverfälschten Oberpfälzer Natur. Der stilsichere Kontrast von ehrwürdiger Architektur, mutigem Innenraum-Design und der exzellenten internationalen und leichten Neuen Küche im Gourmet Restaurant „Kastell“ und im „Burgkeller“ machen das Haus zu einem echten Geheimtipp. Café-Terrasse, gemütliches Kaminzimmer, Burglounge und begehbarer Weinkeller. Entspannen in der Gewölbesauna.

Schlemmer Atlas

Das Kastell
4 „Schlemmer Atlas“ Kochlöffel: Restaurant mit einer hervorragenden Küche
Restaurant mit exzellenter Gastbetreuung, gute sachkundige Beratung.
Menüzusammenstellung und Weinauswahl sind ausgezeichnet
Superbes Sortiment erlesener Kreszenzen

Fuß gefasst hat er im Kastell, auf der Hausburg der Familie Conrad und das äußerst erfolgreich. Die Rede ist von Chefkoch Thomas Kellermann, dessen handwerkliche Souveränität und sein sicheres Gespür für die Kombination von Aromen in facettenreichen Arrangements Ausdruck finden. Gewölbeambiente. Turmzimmer oder Bogenfenster liefern dazu im Zusammenspiel mit einer schlicht-eleganten Einrichtung und blütenweiß eingedeckten Tischen den geeigneten Rahmen.
Eine abwechslungsreiche und kreative Degustations-Speisefolge wartete auf uns, hier ein Auszug: leicht geräucherter Aal mit Charentais Melone, Pommery Senf und Dill, Jakobsmuschel gebraten mit Blumenkohl und Muskatblütenfond, Gamberonis mit Gulaschsaft und Crepinette vom Schwein, confierte Rinderwade mit Petersilienwurzel, Karottentasche und Pomme Boulangère, Bronzefenchelparfait mit Ziegenkäseschaum und geeistem Hagebuttenpulver. Einfach köstlich!

Der Feinschmecker

Hotel Burg Wernberg
Zweieinhalb F: Überdurchnittlicher Komfort in freundlicher Atmosphäre. Ansätze zum Aufstieg in die nächsthöhere Kategorie: Großer Komfort bis ins Detail, sehr guter Service - rundum Wohlbefinden.
In der Trutzburg auf einem Hügel oberhalb des Orts wohnen die Gäste in schönen Zimmern und Suiten, die mal modern mit Designmöbeln, mal hochwertig-klassisch mit Antiquitäten bestückt sind. Primus unter dem Wohnangebot sich die „Fürstensuite“ mit Balkon über dem Innenhof. Schöne Entspannung bietet die Gewölbesauna und das Massagerefugium. Unterhalb der Burg befindest sich das moderne Tagungshaus „Gedankengebäude“. Ideal auf der Burg: die Kapelle für Heiratswillige. Sehr gut: Shuttle zum hauseigenen Golfplatz.

Das Kastell
Drei F: Kreative Küche, sehr guter Service, Komfort und Ambiente bemerkenswert.
Wieder in Fahrt: Thomas Kellermann, der aus dem Berliner „Vitrum“ in die geschmackvoll renovierte Burg wechselte, kreiert ideenreiche und überraschende Gerichte. Mutig kombiniert er die Aromen zum spannungsreichen Akkord. Ganz neuartig ist etwa seine Version der Mixed Pickles. Manchmal setzt er auch mit Texturen Akzente wie beim Maibock mit Mousseline von aromatischen Caripoulé-Blättern, Mokkakrusten und Staudensellerie. Sehr gut schmeckten Aal in Pommerysenfsauce und Maronenkrebs im Gemüsetopf mit flüssigen Trüffelravioli. Sehr gute Weinkarte , höchst aufmerksamer, charmanter Service.

Guide Michelin

Hotel Burg Wernberg
Sehr komfortabel
Weit sichtbar thront die Burg aus dem 13. Jh. über dem Ort. Mit Geschmack hat man in den ehrwürdigen Mauern ein äußerst wohnliches Ambiente geschaffen. Modernes Seminarhaus. Wintergartenrestaurant Konrads mit Blick auf den Burggraben. Gewölbe-Burgkeller.

Das Kastell
Zwei große Bestecke, zwei kleine Bestecke: Großer Komfort
Ein Stern: Ein sehr gutes Restaurant in seiner Kategorie
Zeitgemäß und saisonal kocht Thomas Kellermann in dem Gourmetrestaurant der romantischen Burganlage. Unter historischen Spitzbogen-Gewölben in Weiß kommen der modern-elegante Stil und das ansprechende Gedeck schön zur Geltung.

Marcellino´s Restaurant Report

Das Kastell
Service: 9 von 10 Punkten; Essen, Trinken und Atmosphäre: jeweils 10 von 10 Punkten.
Dornröschens Märchenschloss mit Zugbrücke, Zinnen und Bergfried. „Prächtige Kulisse“ für „fulminante Gaumenfreuden“. „Hellwach“ die Küche auch unter dem Neuen. „Kellermann kocht auf der Höhe der Zeit.“ „Außergewöhnlich.“ Schneeweißes Kreuzgewölbe und schwarze Fensterrahmen „peppen das Ambiente mächtig auf“. Auch die Schlossgeister sind auf „Zack“ und der Weinkeller ist der Stolz des Hausherrn: 550 Top-Kreszenzen aus aller Welt. „Piekfein“ die Gäste.

Gault Millau

Hotel Burg Wernberg
Haus: Luxus
Historisches Ambiente in einer mittelalterlichen Burganlage, die liebevoll eingerichtet ist. Moderne Tagungsmöglichkeiten bis hin zur Satellitenkonferenz. Die Doppelzimmer des malerisch gelegenen Relais & Châteaux sind für den Preis viel zu klein, haben aber beachtliche Badezimmer. Kleiner Wellness-Bereich mit orientalischem Ambiente. Bar.

Das Kastell
Drei Kochmützen, 17 von 20 Punkten: Höchste Kreativität und Qualität, bestmögliche Zubereitung.
Drei Bestecke: Erstklassig

Schön, dass Thomas Kellermann seiner Linie treu bleibt, auch dem Gemüse die Eigenaromen zu entlocken und sie zu prononcieren und kombinieren. Das beginnt bereits eindrucksvoll bei einem ersten, vierteiligen Gruß aus der Küche. Für ihn werden Cocktailklassiker mittels Gemüse nachempfunden und in Pralinenform serviert: etwa White Russian aus Kaffeearomen und Artischocke, Ramazotti aus Paprika, Tomate und Orangenschale…
In Kellermanns sehenswerten Gerichten überlagert der durchaus deutliche Gewürzeinsatz selten die Grundstruktur, die Komponenten greifen zumeist wie ein präzises Uhrwerk ineinander. Doch der (auf Masse gezüchtete) australische Maronenkrebs kann sich im Kohlrabi/Kokos-Süppchen mit Fleischfondtropfen, Senfsaat und Sezchuanpfeffer nur schwer tun. Perfekte Aromensymbiose bietet hingegen das „Phönix aus der Asche“ titulierte Gericht. Ein im Salz/Asche-Mantel geschmorter ganzer Fenchel wird am Tisch geöffnet und zusammen mit schön festem St-Pierre, Schinkenfond, Zwiebel und mariniertem Fenchelsalat gereicht. Die intensive Fenchelaromatik erfährt durch den duftig-leichten Schinkenfond eine weitere, würzige Dimension am Gaumen.
Ebenso beeindruckend kam das Wollschwein, das durch intensive, pürierte Gemüsemarinade nahezu gepökelte Aromenvielfalt erfährt. Akzentuiert wird das Fleisch von einem, die fünf Geschmacksrichtungen elegant verbindenden Fond. Salzige Würze verleiht eine Hollandaise mit grünem Spargel, gezuckerte Johannisbeeren steuern Süße, Säure und leichte Bittere bei, ein Parmesanchip wirkt nicht nur textural ergänzend, sondern kann zur Komposition geschmacksverstärkende Wirkung beisteuern. Gleichermaßen eindrücklich die Desserts: Schärfe und angenehme Bitternis bewirken beim ersten Campari-Crémeröllchen und Wasabi-Eis, die Süse bringen ein kalter Schokoladenwürfel mit flüssiger Schokoladensahnefüllung und karamellisiertem Mantel und ein schaumiges Orangenbaiser zum Campari), den aromatischen Spannungsbogen zwischen beiden erhöhen karamellisierte Banane, Minzeis und salzige Schokoladencréme. Säure und Frische deckt das letzte Dessert ab: Eukalyptusschaum, gelierte Zitronengrassülze, Chili und frischer Koriander beleben die Sinne, bevor die Pâtisserie das Feuerwerk ausklingen lässt – mit acht Mini-Kuchen (Sacher, Käsesahne), Kaffirlimettenpraline und vier Eistrüffeln…
Die sehr umfangreiche Weinkarte präsentiert umfassend das Who`s who der Rebwelt. Neben den klassischen französischen Regionen bieten vor allem deutsche Produzenten einen breiten Fundus stimmiger Essensbegleiter. Der professionelle Service unter Karl-Heinz Haverland versteht es, eine umfassende Inszenierung des Menüs zu gewährleisten.